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Vaporizer Kaufberatung: Welcher Vaporizer passt zu mir?

Inzwischen sind sich die meisten von uns der Risiken bewusst, die Rauchen für unsere Gesundheit darstellt. Dieses Wissen hat die Popularität von Vaporizern aller Art, von Stift Vaporizern über Desktops bis hin zu tragbaren Geräten, angetrieben. Hier erfährst du die Unterschiede der einzelnen Arten sowie die Vor-und Nachteile der Geräte.

Grundsätzlich gibt es 3 Arten von Vaporizern: Stift oder Pen Vaporizer, tragbare Vaporizer und Tisch Vaporizer.

Für welchen Vaporizer ihr euch entscheiden solltet, hängt unter anderem von der Art der Nutzung ab. Weitere Entscheidungskriterien können die Größe der Füllkammer, austauschbare Batterie oder die verwendeten Materialien sein.

Tisch- oder Desktop Vaporizer

Tisch-Vaporizer sind für Nutzer, die zum größten Teil zu Hause konsumieren und die beste Dampferfahrung möchten. Desktop-Verdampfer sind so konzipiert, dass sie an einem Ort in der Nähe einer externen Stromquelle aufgebaut werden. Sie sind in der Regel die teuersten Vaporizer, können aber die beste Vaping-Erfahrung in Bezug auf die Qualität des Dampfes bieten. Diejenigen, die sich gerne langen Dampfsitzungen hingeben, sollten ein Desktop-Modell wählen. Diese Geräte werden an eine Steckdose angeschlossen und dampfen somit immer dann wenn du es möchtest ohne darauf achten zu müssen, ob der Akku für die nächste Sitzung noch ausreichend geladen ist.

Unsere Empfehlung: Volcano Digit, Arizer Extreme Q, Herborizer Ti

Tragbare Vaporizer

Tragbare Vaporizer sind Größer als Stift-oder Pen Vaporizer und normalerweise etwas teurer. Für diesen Preis bekommt man aber einen erweiterten Funktionsumfang wie z.B. LED-Display, austauschbare Batterie, Konvektionserhitzung und die Möglichkeit neben Kräutern auch Extrakte verdampfen zu können.

Unsere Empfehlung: Mighty, Pax 3, Arizer Air 2

Stift- oder Pen Vaporizer

Stift Vaporizer auch Vape Pens genannt, sind oft günstiger und für die Verwendung mit Konzentraten wie Öl oder Wachs optimiert. Sie sind leicht, einfach zu bedienen und sehr diskret. Verschleißteile wie Atomizer, Verdampferköpfe, Batterien usw. Nutzen sich ab und müssen daher von Zeit zu Zeit erneuert werden. Das kann dazu führen, dass auf lange Sicht gesehen, ein Pen Vaporizer teurer als z.B. ein tragbarer Vaporizer wird.

Unsere Empfehlung: Puffco Pro 2, Lynx Hypnos Zero, Puffco Plus

Was ist der Unterschied von On Demand und Session Vaporizern?

Bei einem Session Vaporizer wird der ganze Inhalt der Kammer verdampft. Es ist nicht zu empfehlen, die Sitzung zu unterbrechen um sie zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Der Grund dafür liegt in der Art der Erhitzung. Die Kräuter werden meist über ein Heizelement erhitzt, welches in direktem Kontakt mit den Kräutern kommt (Konduktion oder Hybrid). Die Kräuterkammer benötigt daher Zeit um aufzuheizen und wieder abzukühlen. Es gibt natürlich auch Ausnahmen wie z.B. den Tera von Boundless. Hierbei handelt es sich um einen Konvektions- Session Vaporizer. Wenn nicht mehr inhaliert wird, wird das Material trotzdem so lange weiter erhitzt, bis sich die Kammer abgekühlt hat. Das führt dazu, dass weiterhin Wirkstoff aus den Kräutern extrahiert wird. TIPP: Um zu verhindern, dass das Material weiter erhitzt wird, empfehlen wir den Vaporizer nach abschalten kaltzuziehen und den Deckel abzunehmen. So kühlt das Gerät schneller ab und es geht nicht so viel Wirkstoff verloren. Ein weiterer Verlust tritt auf, wenn ihr nach einiger Zeit die Sitzung fortsetzen möchtet, da die Kammer wieder neu aufgeheizt werden muss. Um die bestmögliche Effizienz zu haben sollte die Sitzung deshalb bei einem Session Vaporizer nicht unterbrochen werden. Session Vaporizer sind daher weniger effizient, da sie die Kräuter ständig erhitzen, sogar während einer Pause zwischen den Zügen. Vorteil: die meisten Session Vaporizer müssen nicht während der Sitzung umgerührt werden. Daher eignen sie sich eher für unterwegs oder für den Genuss mit ein paar Freunden. Session Vaporizer haben meist eine größere Kammer.

Unsere Empfehlung: Crafty, DaVinici IQ, Tera

On-Demand-Vaporizer teilen 2 Hauptmerkmale: Sie erwärmen sich nach wenigen Sekunden und kühlen sich ebenso schnell wieder ab. Die Kräuter werden nur erhitzt, wenn der Nutzer wirklich inhaliert. Dank dieser beiden Aspekte werden die Kräuter nicht ständig erhitzt (im Gegensatz zu den Session Vaporizern) und das Material verliert kaum Wirkstoff, was zu einer höheren Effizienz der Inhalation führt. Dank des schnellen Aufheizens und Abkühlens können die Sitzungen jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt weitergeführt werden. Die Effizienz wird dadurch kaum beeinträchtigt. On-Demand Geräte ermöglichen eine schnelle Inhalation der Kräuter. Perfekt geeignet für diejenigen die gerne mal einen schnellen Zug zwischendurch genießen wollen. Trotz der hohen Effizienz haben On-Demand-Vaporizer auch einige Nachteile. Die Kräuter sollten für beste Effizienz während der Verdampfung umgerührt werden. Besonders wenn man unterwegs ist, kann das umständlich sein. Die Kammer ist oft kleiner als bei Session Vapos. Darüber hinaus sind On-Demand-Geräte in der Regel Konvektionsverdampfer, benötigen also mehr Energie und ihre Batterien haben somit eine kürzere Lebensdauer.

Unsere Empfehlung: Ghost MV1, Grasshopper, Firefly 2

Wie ihr sehen könnt, haben sowohl Session- als auch On-Demand-Vaporizer ihre Vor- und Nachteile. Die Wahl hängt von euren Vorlieben ab. Wenn ihr gerne längere Sitzungen mit Freunden genießt, dann empfehlen wir eher einen Session-Vaporizer. Wer den schnellen Zug zwischendurch bevorzugt, sollte sich für einen On-Demand Vaporizer entscheiden.

Was ist der Unterschied zwischen Konvektion und Konduktion?

Unterschied zwischen Konduktionsverdampfer und Konvektionsverdampfer

Konduktion: Bei dieser Heizmethode kommen die Kräuter in direkten Kontakt mit dem Heizelement. Wir empfehlen die Kräuter während der Nutzung umzurühren um ein gleichmäßigeres verdampfen der Kräuter zu gewährleisten.

Vorteile:

  • Die Geräte sind nicht so aufwändig in der Herstellung und deswegen oft günstiger
  • Aufheizzeit ist meistens schneller

Nachteile: 

  • Für die besten Ergebnisse sollten bei diesen Vaporizern die Kräuter während der Sitzung umgerührt werden.
  • Schwierigere Temperaturkontrolle

Konvektion: Die Kräuter kommen nicht in direkten Kontakt mit dem Heizelement. Bei dem Heizprozess werden die Kräuter durch warme Luft vaporisiert. Somit kann es kaum zu einer Verbrennung kommen. Bei Konvektionsvaporizern sollte man nicht zu schnell oder zu stark inhalieren. Somit hat die warme Luft mehr Zeit den Wirkstoff zu extrahieren. Wir empfehlen langsam, gleichmäßig und tief zu inhalieren.

Vorteile:

  • Konvektion erhitzt die Kräuter nur bei der Inhalation. Dadurch wird weniger Material verschwendet.
  • Gleichmäßige Hitze
  • Temperaturkontrolle ist einfacher

Nachteile:

  • Meist etwas teurer
  • Aufheizzeit ist meist etwas länger

Welche Heizmethode ist besser für Mich geeignet?

Konvektionsvaporizer werden üblicherweise aufgrund ihrer sparsamen Verwendung von Kräutern und der größeren Kontrolle, die dem Benutzer gegeben wird, bevorzugt. Viele empfinden, dass der Geschmack und die Dampferfahrung allgemein besser sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Konduktionsaporizer keinen Platz auf dem Markt haben; Ihre niedrigeren Anschaffungskosten und die schnelle Aufwärmzeit sind äußerst attraktiv. Diese Vaporizer können durchaus sehr effektiv sein und guten Dampf produzieren.

Unterschiedliche Temperaturen beim Verdampfen:

Die aktiven Bestandteile von Cannabis werden ab ca. 160°C verdampft. Die ideale Temperatur für die Verdampfung hängt von den persönlichen Präferenzen und der Wirkung verschiedener Cannabinoide ab, die man haben möchte. Wir empfehlen eine Temperatur von 160° - 210°C.

Cannabis-Temperaturen und -Effekte:

Wir haben für euch eine Übersicht der spezifischen Siedepunkte der wichtigsten Cannabinoide zusammengestellt (Daten von Steep Hill Labs). THC und CBD sind nur eine wichtiger Teil dieser Mischung. Wer nur diese beiden Bestandteile kennt, bekommt mit dieser Tabelle eine praktische Übersicht:

Verdampfungstemperaturen bei Cannabinoiden

Temperatur als Werkzeug nutzen:

Ihr könnt die obige Tabelle nutzen um nach bestimmten Effekten zu suchen. Fangt mit einer niedrigen Temperatur an und experimentiert ein wenig. Beobachtet euch und die Effekte auf euren Körper bei verschiedenen Temperaturstufen. Vaporisieren entspannt euch, so könnt ihr besser auf die Veränderungen eurer Gefühlswelt achten. Rauchen im Gegenzug ist kratzig und wirkt oft sehr direkt. Verdampfen ist etwas subtiler und die Wirkung wird mit der Zeit intensiver. Ein Ballon des Volcano z.B. wirkt fast direkt aber der volle Effekt ist erst nach ein paar Minuten spürbar. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die z.T. subtilen Veränderungen und medizinischen Eigenschaften und versucht diese Wahrzunehmen. Mehr Kontrolle über die Temperatur bedeutet gleichzeitig auch mehr Kontrolle über die Wirkungen.

Rauchen vs. Vaporisieren:

Der Siedepunkt von THC liegt bei ca. 160°C. Wirksame Dämpfe bilden sich aber bereits bei einer Temperatur ca. 110°C. Echte Verbrennung beginnt ab ca. 230°C. Dabei werden unerwünschte Verbindungen wie Benzol und Dioxine freigesetzt.

Gängige Materialien von Vaporizern:

  • Edelstahl: Wird von Vaporizer Herstellern für alle Arten von Teilen, von Kammern bis Gehäuse und Dosierkapseln verwendet und wird als sicher eingestuft. Edelstahl ist Temperaturfest bis ca. 1100° C.
  • Titan: Die einzigartigen thermischen Eigenschaften von Titan ermöglichen eine hohe Leistung. Es ist sehr robust und leichter als Edelstahl. Die Temperatur verteilt sich gleichmäßiger. Dadurch entstehen weniger Hitzespitzen wie z.B. bei der Verwendung von Edelstahl. 
  • Keramik: Wird oft für Mundstücke und Kammer verwendet. Zirkonium ist ein guter Isolator und speichert die Hitze besser als normales Keramik. Es wird oft bei Konduktionsgeräten verwendet, da Keramik die Wärme nur langsam abgibt. Die Temperatur in der Kammer stabiler und es muss nicht so oft nachgeheizt werden.  
  • Glas (Boro Silikat): Ist geschmacksneutral und wird daher gerne für Mundstücke und Luftkanal verwendet. Es ist einfach zu reinigen. Nachteil: es kann leicht brechen.
  • Silikon: Wird oft für Dichtungen und Kleinteile verwendet. Silikon ist lebensmittelecht und hält hohen Temperaturen bis ca. 250° C stand.
  • Plastik: Findet viel Verwendung in günstigeren Geräten und hat manchmal einen Eigengeschmack der aber mit der Nutzung verschwindet.
  • Teflon: Hat eine hohe chemische und thermische Beständigkeit. Es ist anti adhäsiv und physiologisch als unbedenklich einzustufen.
  • Aluminium: Wird oft für Gehäuse verwendet und ist sehr korrosionsbeständig.
  • Holz: Hat eine sehr gute Wärmeisolierung sowie eine tolle Haptik und Optik.
  • Gold: Gold ist ein sehr guter Wärmeleiter und ebenfalls sehr korrosionsbeständig was es zu einem beliebten Metall für Elektrogeräte aller Art macht.

Sterilisieren von neuen Geräten:

Dazu könnt Ihr Euren brandneuen Vaporizer auf die höchste Temperatur stellen und für einige Sitzungen laufen zu lassen (1-3 mal sollte genügen). Dies hilft dabei, alles abzubrennen, was während des Herstellungsprozesses in den Dampfpfad gelangt sein könnte. So werden Rückstände aus der Produktion entfernt und unverfälschter Geschmack und Reinheit garantiert. Das ist besonders bei günstigen Vaporizern zu empfehlen.

Pflege und Reinigung von Vaporizern:

Grundsätzlich sollten Verdampfer nach jeder Benutzung gereinigt werden. Oft reicht es aber aus einfach die Kräuterreste aus dem Gerät zu entfernen. Geräte die schlecht gepflegt werden sind weniger effektiv. Der Zugwiderstand kann sich erhöhen. Öl kondensiert und kann den Luftweg verstopfen. Dies könnte zu Überhitzung führen. Wer sein Gerät pflegt, der hat länger was davon. Für Glasteile und Metal eignet sich z.B. Isopropylalkohol. Dazu legt ihr die zu reinigenden Teile einfach in einen ZipLock Beutel. Alkohol hinzugeben und einweichen lassen. Leichtes schütteln der Tüte hilft dabei, den Alkohol besser zu verteilen. Danach einfach mit klarem Wasser ausspülen und trocknen lassen. Für Kunststoff und Gummi empfehlen wir Spülmittel oder Waschpulver.

Tipps beim Kauf eines Vaporizers:

  • Denkt darüber nach, was euch persönlich wichtig ist: Größe, Batterielebensdauer, Dampfproduktion und Reinigung sind wichtige Aspekte.
  • Portabel bedeutet nicht diskret: Größe ist ein wichtiger Faktor. Nicht jedes tragbare Gerät lässt sich einfach in die Hosentasche, oder in eine geschlossene Faust stecken.
  • Manche Vaporizer zu befüllen kann schwierig sein. Oft geht etwas daneben, was bei mehrmaligem Gebrauch schon etwas nervig werden kann. Es gibt für die meisten Vaporizer aber Füllhilfen, die diesen Prozess einfacher gestalten.
  • Reinigung ist besonders für Vieldampfer wichtig. Wie bei der Reinigung einer Bong und beim Umgang mit Harz erfordern einige Vapes eine gründliche Reinigung mit Wattestäbchen, Lappen, winzigen Schabern und ISO-Alkohol, während man andere Geräte einfach sauber bürsten kann.
  • Nur bei autorisierten Fachhändlern wie z.B. Verdampftnochmal kaufen. Tragbare Vaporizer verschleißen im Laufe der Zeit und es müssen Teile wie Batterien, Bildschirm, Mundstück und manchmal komplexere Schaltungskomponenten ersetzt werden. Hier greifen die Garantiebestimmungen der Händler und ihr könnt Euch sicher sein, das Euch professionell geholfen wird.

Wir hoffen, dass Euch die Informationen bei der Suche nach dem richtigen Vaporizer helfen werden. Falls Ihr immer noch unschlüssig seid, welcher Vaporizer der richtige für Euch ist, dann könnt ihr uns schreiben oder anrufen. Wir beraten Euch gerne. Besonders wichtig ist uns, dass ihr das für euch bestmögliche Produkt findet. Nur so werdet ihr lange Freude daran haben und die Wahrscheinlichkeit eines "Rückfalls" mit Tabak sinkt.