Der DynaVap Guide

Inhaltsverzeichnis

Einstieg in die DynaVap-Welt

Der DynaVap ist für viele Einsteiger der erste Vaporizer auf dem Weg weg von der Verbrennung. Im Netz finden sich zahlreiche Beiträge von Usern, die ausführlich berichten, wie ihnen genau dieses Gerät beim endgültigen Rauchstopp geholfen hat. Dieser Erfolg lässt sich gut begründen. Die Form, das Halten in der Hand und die Verwendung einer Flamme kommen dem gewohnten Ritual eines klassischen Joints sehr nahe.

Durch diese Ähnlichkeit fällt der Umstieg oft wesentlich leichter als bei großen elektrischen Geräten. Ihr könnt eure Gewohnheiten beibehalten und euren Alltag trotzdem dauerhaft rauchfrei gestalten. Das kräftige Dampfprofil sorgt zudem für eine direkte und intensive Erfahrung, die viele Umsteiger beim Wechsel zum Verdampfen suchen.

In diesem Guide erfahrt ihr alles über die verschiedenen Modelle, das passende Zubehör und die richtige Pflege für euer Setup.

Kurze Geschichte der Dynavap VapCap Vaporizer

Der erste DynaVap Vaporizer erblickte im Jahr 2015 das Licht der Welt. Er entstand aus dem Wunsch, einen hocheffizienten, tragbaren Vaporizer zu erschaffen, der völlig ohne Stromzufuhr auskommt. Batteriebetriebene Geräte waren zu dieser Zeit einfach nicht das gelbe vom Ei und waren meist noch weit von der Performance entfernt, die wir heute kennen.

Zwar gab es damals schon andere mechanische Ansätze auf dem Markt, doch diese hatten eine gewaltige Schwachstelle: Sie waren extrem schwierig zu kontrollieren. Ohne Temperaturanzeige musste man sich rein auf sein Gefühl und viel Erfahrung verlassen, was am Anfang oft zu verbrannten Kräutern führte. Was diesen Geräten fehlte, war ein klares Feedback-System.

Genau das ändert der erste DynaVap VapCap Vaporizer.

Funktionsweise der Dynavap VapCap

Der erste Dynavap bestand aus drei Teilen: Einem Glasröhrchen, einem Sieb und einer Kappe aus Metall, so ähnlich wie bei manchen Kugelschreibern. Der DynaVap Vaporizer hat so ziemlich die Größe einer Zigarette, was die Handhabung sofort vertraut macht.

Das Sieb steckt in dem Glasröhrchen und bildet somit eine Kräuterkammer. Nachdem diese mit Kräutern befüllt wurde, setzt man die Kappe auf. Nun wird die Kappe unter gleichmäßiger Drehbewegung mit einem Feuerzeug erhitzt. Die Kappe leitet die Hitze an die Kammer weiter, wodurch die Kräuter erhitzt werden. Sobald die Kappe ein deutliches Klick-Geräusch von sich gibt, ist die ideale Temperatur erreicht. Nun kann man am Glasröhrchen inhalieren, ganz ähnlich wie bei einem herkömmlichen Joint.

Genau diese Kappe – die VapCap – macht den entscheidenden Unterschied. Im Boden der Kappe befinden sich zwei kleine, leicht gewölbte Bimetall-Scheiben. Werden diese erhitzt, verformen sie sich und springen schlagartig um. Diesen Effekt kennt man beispielsweise vom Öffnen eines vakuumversiegelten Marmeladenglases. Diese schnelle Formveränderung erzeugt das charakteristische Klicken.

Diese sogenannten „Click Discs“ sind so präzise gefertigt, dass sie exakt im richtigen Temperaturbereich für die Vaporisation reagieren. Das Klicken löst zudem eine feine Vibration aus, die dem Nutzer ein haptisches Feedback gibt.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Variationen des DynaVap aus unterschiedlichsten Materialien, doch das Prinzip bleibt stets gleich. Technisch gesehen handelt es sich um Hybrid-Vaporizer: Sie arbeiten primär mit Konduktion (Kontaktwärme), ergänzt durch einen Anteil Konvektion (Heißluft). Mal mehr mal weniger von einem, je nach Model und Setup.

Fast alle Teile der DynaVap Vaporizer sind untereinander kompatibel, sodass man sich sehr individuelle Setups zusammenstellen kann. Und das nicht nur für Kräuter, sondern auch für Konzentrate.

Welcome to the Dynaverse

Wir stellen euch hier nur einen Teil der Geräte vor. Sozusagen die wichtigsten Eckpfeiler. Das Dynaversum expandiert rasant in unendliche Weiten, und ständig kommen spannende Neuerungen hinzu. Auch andere Hersteller tragen dazu bei, die Masse an Möglichkeiten stetig zu vergrößern, sodass ihr euch einen vollkommen individuellen DynaVap-Vaporizer kreieren könnt.

DynaVap Vaporizer

DynaVap kehrt mit dem G3 zu seinen Anfängen zurück. Der G3-Vaporizer besteht aus einem einteiligen Glas-Unibody, der Mundstück und Kammer in einem verbindet, ergänzt durch die Captive Cap aus Edelstahl. Manchmal ist weniger mehr, und genau da punktet der G3. Mit einer Kammergröße von nur 0,05 g eignet er sich hervorragend fürs Microdosing. Die reine Glasoberfläche des Dampfwegs sorgt für einen besonders sauberen, aromenreichen Geschmack, und durch den schlichten Aufbau ist der Vaporizer blitzschnell gereinigt.

Dank seines günstigen Preises eignet er sich hervorragend als Einstieg in die Welt der mechanischen Vaporizer; es wäre aber falsch, ihn auf Anfänger zu reduzieren. Wer Microdosing liebt und Wert auf glasklaren Geschmack legt, wird im G3 einen treuen Begleiter finden.

Ich habe meinen G3 mit einem Full Metal Jacket (FMJ) von Simrell versehen. Mit diesem Setup habe ich mir einen One-Hitter für das kleine Leckerli zwischendurch gebaut. Der G3 ist mit vielen Caps kompatibel, sodass ihr ihn beliebig modifizieren könnt.

Bei der Benutzung ist jedoch etwas Vorsicht angebracht: Der G3 besteht zwar aus solidem Borosilikatglas, kann aber beim Herunterfallen auf harten Boden zerspringen.

DynaVap B2 – Beginner Vaporizer aus Silikon

Der B2 hat ein modulares Design und lässt sich mit vielen Teilen modifizieren und erweitern. Der Stem aus griffigem, lebensmittelechtem Silikon liegt angenehm in der Hand und ist dabei nahezu unverwüstlich – da kann beim Herunterfallen nichts passieren.

Im Inneren sitzt ein Condenser aus Edelstahl, der den Dampf kühlt und für einen reinen Geschmack sorgt. Den Abschluss bilden der Edelstahl-Tip mit einer Füllmenge von ca. 0,075 g, ein austauschbares Sieb (CCD) sowie die Captive Cap.

Wer den B2 nach eigenem Geschmack anpassen möchte, hat dank der Vielzahl an kompatiblen DynaVap-Komponenten alle Möglichkeiten. Die Modularität erlaubt es euch, die Tips zu wechseln. Ihr könnt z. B. einen Tip mit größerer Füllmenge aufstecken und so zwischen Micro- und Macrodosing wechseln.

Das Mundstück des Stems ist konisch geformt und eignet sich deshalb ideal für den Einsatz auf Bubblern und Bongs mit einem 10-mm-Schliff.

Die M-Serie: medical-grade stainless steel

Die M-Serie setzt auf medizinischen Edelstahl. Das macht den „M“ nicht nur extrem robust, sondern verleiht ihm auch eine thermische Masse, die viele Nutzer für eine vollständige Extraktion schätzen.

DynaVap entwickelt die M-Serie ständig weiter, weshalb es mittlerweile viele verschiedene Generationen und Variationen gibt. Diese unterscheiden sich längst nicht nur im Design: Die subtilen Veränderungen an der Geometrie des Stems oder der Beschaffenheit des Tips haben einen großen Einfluss auf den Extraktionscharakter und das Geschmacksempfinden. Klar – am Ende liefert jeder DynaVap erstklassigen Dampf, aber genau diese Nuancen machen hier den Reiz aus.

Die M-Serie ist ebenfalls mit 10-mm-Wasserfiltern kompatibel, sodass kein zusätzlicher Adapter benötigt wird. Der Tip verfügt zudem über das Adjust-a-Bowl-Feature: Im Inneren des Tips befindet sich eine Kerbe, um die Position des Siebes zu verändern. So könnt ihr die Kammergröße einfach halbieren, wenn ihr auf Microdosing umsteigen wollt.

Preislich befindet sich die M-Serie im Mittelfeld der DynaVaps. Wenn ihr schon positive Erfahrungen mit einem DynaVap gemacht habt und mit dem Gedanken spielt, euch ein eigenes Gerät zuzulegen, ist dies der ideale Startpunkt. Er ist robust, modular aufgebaut, pflegeleicht und voll kompatibel mit dem gesamten DynaVap-Zubehör.

Woodwynd

Wer hätte das gedacht – hier kommt Holz zum Einsatz. Der WoodWynd ist einer der schönsten DynaVap-Vaporizer, auch wenn das natürlich Geschmackssache ist. Der Stem besteht aus extrem robustem Ipé-Holz, das aufgrund seiner Stabilität auch „Eisenholz“ genannt wird. Die Enden des Stems sind mit Metall eingefasst, was für einen sehr edlen Retro-Look sorgt und sich deutlich vom üblichen Industrial-Design der anderen Modelle abhebt.

Passend dazu kommt der wunderschöne und filigran gestaltete Helix-Tip aus Titan mit einer goldenen Oberflächenveredelung. Das sieht nicht nur edel aus, sondern macht den Tip auch unempfindlicher gegen Kratzer. Der Tip verfügt zudem über drei seitliche Öffnungen, die den Airflow um einen zusätzlichen Konvektionsanteil ergänzen. Das Adjust-a-Bowl-Feature ist hier natürlich ebenfalls mit an Bord.

Vong X – Vape on Glass

„VonG“ reimt sich auf? Richtig – Bong. Und genau hier ist dieser Titan-Kraftprotz zu Hause. Der Name „VonG“ steht für nichts anderes als „Vape on Glass“. Er passt ohne zusätzlichen Adapter auf Wasserfilter mit 10-mm- oder 14-mm-Anschluss.

Das Design wirkt massiv und erinnert an eine Zigarre. Der Stem besteht aus Titan mit einem polierten Mittelteil und besitzt ein sogenanntes Duo-Tone-Finish – eine Kombination aus glänzendem und mattem Metall. Der Airport befindet sich am unteren Ende. Durch Drehen des Mundstücks könnt ihr den Zugwiderstand stufenlos verändern.

Der Titan-Tip (oftmals fälschlich als Edelstahl bezeichnet, beim VonG jedoch passend zum Gehäuse aus Titan) mit 0,1 g Füllmenge und Adjust-a-Bowl-Funktion verfügt über Segmente mit hoher thermischer Masse, die die Hitze besonders lange halten. Damit könnt ihr fette One-Hit-Extractions durchziehen – like a boss.

UniDyn – Ball Vaporizer

Dieses Modell hebt sich deutlich von den bisherigen ab: DynaVap ist mit dem UniDyn auf den Zug der Ball Vaporizer aufgestiegen und bietet damit ein ganz neues Dampferlebnis durch Konvektion. Das macht den Geschmack eurer Kräuter deutlich intensiver.

Er hat ein Unibody-Design und ist aus einem Stück Titan mit kratzresistenter Oberfläche gefertigt. Stem und Tip sind hier fest miteinander verbunden, während das Mundstück austauschbar bleibt. Ihr könnt den Condenser in sieben Stufen verstellen, um den Airflow ganz nach eurem Belieben anzupassen.

Der große Unterschied zu den anderen DynaVap-Vaporizern liegt allerdings in der BallR Cap. Die Kappe ist deutlich länger als die Standard Captive Caps. Dieser Platz wird auch benötigt: In der BallR Cap befinden sich kleine Edelstahlkugeln (Balls), die als Hitzespeicher und Wärmetauscher dienen und direkt über der Kräuterkammer sitzen. Rundherum, im oberen Bereich der Kappe, befindet sich der per Lasercut perforierte Lufteinlass.

Anstatt wie bei DynaVap sonst üblich, wird hier primär der Bereich über dem Tip erhitzt. Beim Ziehen am Mundstück strömt die Luft an den Balls vorbei, wird dabei erhitzt und gleichmäßig verwirbelt. Diese heiße Luft strömt weiter durch eure Kräuter und sorgt so für eine besonders geschmackvolle Extraktion. Ihr könnt jedoch experimentieren und den Tip zusätzlich anheizen – so kommt noch ein Anteil Konduktion ins Spiel.

Um die starke Hitze der Balls zu puffern und den Dampf effektiv abzukühlen, ist der Stem etwas länger als bei anderen DynaVap-Vaporizern gestaltet.

HyperDyn – Groß – größer – Hyper!

Der HyperDyn ist der massivste Vaporizer von DynaVap – sozusagen der SUV unter den DynaVaps. Größer heißt in diesem Fall aber nicht automatisch viel schwerer: Er wiegt knapp 10 g mehr als der M7 und fast genau so viel wie der VonG. Das liegt am Material: Der HyperDyn ist aus medizinischem Titan gefertigt, kratzresistent versiegelt und schimmert in einem schönen blau-grauen Farbton.

Während euch die anderen DynaVaps bereits in die Stratosphäre schießen, schickt euch der HyperDyn in 30 Sekunden direkt zum Mars. Nicht nur der Stem ist deutlich größer, sondern auch die Bowl. Der HyperDyn kann bis zu 0,25 g in seiner Kammer aufnehmen – das ist mehr als doppelt so viel wie bei den anderen DynaVaps.

Eine große Bowl benötigt natürlich auch eine große Cap. Die Kappe des DynaVap HyperDyn ist massiv gebaut und speichert die Hitze so effizient, dass beim Session-Style-Dampfen seltener nachgeheizt werden muss. Der thermische Speicher reicht aber auch locker aus, um die Bowl in einem einzigen gewaltigen Zug zu leeren. Ihr habt zudem zwei Optionen, um den Airflow präzise an eure Vorlieben anzupassen: Einerseits könnt ihr die Position der Cap auf der Bowl in vier Stufen verändern, andererseits den siebenstufigen Condenser verstellen.

Für den HyperDyn wird zusätzlich eine Dosierkapsel mitgeliefert, die als Half-Bowl-Option dient. In diese Kapsel könnt ihr ca. 0,125 g Kräuter füllen. Die Kapseln sind auch separat im 5er-Set erhältlich; sie eignen sich hervorragend für unterwegs und lassen sich blitzschnell austauschen.

T.H.C. Cap – DynaVap Thermal Hyper Cap

Mit der T.H.C. Cap verwandelt ihr den HyperDyn in einen Ball Vaporizer. Die verstärkte Konvektion sorgt für frischen Wind und boostet den Geschmack eurer Kräuter spürbar. Im Inneren der Kappe sitzt eine Kapsel mit Saphir-Balls, die ihr bei Bedarf auch austauschen könnt.

Nehmt zum Beispiel einfach Edelstahlkugeln für die Kombination mit einem Induktionsheizer – hierfür eignet sich der Cuboo Heater XL besonders gut (mehr dazu im Beitrag weiter unten).

Special Editions

DynaVap bringt immer wieder sehr schöne Material- und Farbvarianten seiner Vaporizer heraus. Aber da müsst ihr schnell sein: Der Vorrat der Special Editions ist limitiert und die Geräte sind meist schnell ausverkauft.

Im Shop verfügbar:

HyperdDyn TigerDyn Special Edition
DynaVap M Titanium Special Edition

Schaut auch einmal in unser Vaporizer-Museum – diese Modelle sind bereits ausverkauft, aber trotzdem einen Blick wert:

DynaVap The Omni Gold Special Edition
M7XL Special Edition

Zubehör

Caps

Grundsätzlich haben alle Kappen bei DynaVap eines gemeinsam: Im Inneren sind die Click Discs installiert. Diese bimetallischen Scheiben reagieren auf Hitze, dehnen sich aus und erzeugen so das akustische Feedback.

Wenn wir tiefer in das Dynaverse eintauchen, stellen wir schnell fest: Cap ist nicht gleich Cap. Auch wenn das Prinzip des „Klicks“ immer gleich bleibt, beeinflusst die Wahl der Kappe das Dampferlebnis massiv. Wir können die Unterschiede im Wesentlichen auf drei Faktoren herunterbrechen:

Masse: Schwerere Kappen (wie die Armored Cap) speichern die Hitze länger und ermöglichen oft eine vollständige Extraktion in nur einem Heizzyklus.

Airflow: Durch kleine Einkerbungen oder eine lockere Passform (Captive Design) wird gesteuert, wie viel Frischluft beim Inhalieren an der Kappe vorbeiströmt.

Heizart: Je nachdem, wie die Kappe konstruiert ist, verschiebt sich das Verhältnis zwischen Konduktion (direkte Hitzeübertragung durch Kontakt) und Konvektion (Erhitzung durch die durchströmende Luft).

Ein Hinweis zur Optik: Neu ist nicht gleich glänzend

Ein Punkt, der bei Einsteigern oft für Verwirrung sorgt, ist das Aussehen einer brandneuen Kappe. Vielleicht fallen euch beim Auspacken kleine Verfärbungen oder dunkle Stellen auf. Hier gibt es Entwarnung: Diese Lasercut-Verfärbungen sind keine Gebrauchsspuren. Sie entstehen produktionsbedingt während des präzisen Laserschneideprozesses bei der Herstellung in den USA. Sobald ihr eure Cap das erste Mal mit der Flamme erhitzt, wird sie ohnehin eine individuelle Patina entwickeln. Das gehört zum Charakter eines mechanischen Vaporizers einfach dazu.

Standard Cap

Das eigentliche Markenzeichen von DynaVap. Die Kappe klickt bei ca. 190–200 °C. Sie besteht aus medizinischem Edelstahl und wird locker über die Bowl gestülpt. Die Kappe ist robust, aber dennoch flexibel: Ihr könnt sie an den Seiten leicht zusammendrücken, um für einen lockeren oder festeren Sitz zu sorgen. Die zylindrische Kappe hat an der Seite eine kleine Lasche, die als Schaufel (Digger-Outer) zum Auskratzen des AVB (Already Vaped Bud) aus der Bowl dient.

Captive Cap

Dies ist mittlerweile die Standard-Kappe von DynaVap, die bei den meisten Modellen mitgeliefert wird. Sie verfügt über zwei kleine Einkerbungen an den gegenüberliegenden Seiten, wodurch sie fester auf der Bowl sitzt und nicht so leicht abfällt.

Low Temp Captive Cap

Die Click-Discs dieser Kappe sind so eingestellt, dass sie bereits bei ca. 180–190 °C das Signal geben. Dieser Temperaturbereich eignet sich hervorragend für ein besonders geschmackvolles Dampferlebnis mit Fokus auf die Terpene.

• Peforated Captive Cap

Diese Kappe besitzt rundherum mikroskopisch kleine Löcher, die präzise per Laser graviert wurden. Dadurch erhöht sich der Luftdurchlass, und der Zugwiderstand ist spürbar geringer als bei den anderen Kappen.

Armored Cap

Die Armored Cap ist deutlich dicker und besteht aus massivem Edelstahl. Dadurch kann sie wesentlich mehr Hitze speichern und bleibt länger heiß. Mit ihr sind One-Hit-Extractions problemlos möglich, und das Drehen des DynaVaps während des Aufheizens entfällt.

BallR Cap

Die BallR Cap verwandelt euren DynaVap in einen Ball Vaporizer. Sie ist speziell auf den UniDyn-Stem abgestimmt, funktioniert jedoch auch auf allen anderen Tips in Standardgröße.

Cap Armor

Das Cap Armor ist eine Edelstahlhülle, mit der ihr eure bestehenden Kappen modifizieren könnt. Durch die zusätzliche Masse verändern sich die thermischen Eigenschaften: Die Hitze wird länger gespeichert und gleichmäßiger verteilt. Daher ist das Cap Armor ein ideales Upgrade für die Nutzung von Induktionsheizern. Damit könnt ihr beispielsweise den G3 oder andere Glas-Stems induktionstauglich machen. Auch hier entfällt das Drehen während des Aufheizens mit dem Feuerzeug.

The Simrell Collection

The Simrell Collection ist ein US-Hersteller von eigenen TEDs (Thermal Extraction Devices) und hochwertigen Modifikationen für DynaVap-Vaporizer. Das Sortiment besteht aus Adaptern, Mundstücken, Stems, Condensern, Intercoolern und Gadgets wie dem Simrell Dynavap Performance Kit oder dem FMJ (Full Metal Jacket).

Tips

Die Kombination von Cap und Tip ist entscheidend für die Art der Extraktion und das gesamte Geschmacksprofil. Ihr könnt die DynaVap-Tips untereinander tauschen – und dafür müsst ihr euch natürlich nicht jeden einzelnen DynaVap-Vaporizer zulegen. Die Tips bekommt ihr bei uns im Shop:

Klassische Tips (Edelstahl & Titan)

Unter diesem Link verbirgt sich nicht nur ein einzelner Tip, sondern eine ganze Auswahl an bewährten DynaVap-Spitzen. Hier findet ihr beispielsweise die klassischen Edelstahl-Tips der M-Serie, die leichten Titan-Tips (wie beim Omni oder VonG) sowie den speziellen Tip des B-Modells. Grundsätzlich gilt: Edelstahl hat eine höhere thermische Masse und speichert die Hitze länger, was ideal für dichte Dampfwolken ist. Titan hingegen heizt schneller auf, kühlt rascher ab und bringt die feinen Terpen-Profile besonders klar zur Geltung. Die meisten dieser Tips haben zudem das praktische Adjust-a-Bowl-Feature an Bord, mit dem ihr die Kammergröße fürs Microdosing ganz einfach verkleinern könnt.

Helix Tip (Titan)

Der Helix Tip ist das Leichtgewicht unter den Tips und besticht durch sein markantes Design. Durch die drei seitlichen Bohrungen wird der Airflow massiv erhöht, was für einen höheren Konvektionsanteil beim Ziehen sorgt. Das Gold-Finish ist nicht nur optisch ein Highlight, sondern macht die Oberfläche auch besonders kratzresistent und langlebig.

Hyper Tip (Titan)

Dieser Tip wurde speziell für den HyperDyn entwickelt und ist deutlich massiver als die Standard-Varianten. Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 0,25 g richtet er sich an Nutzer, die größere Mengen in einer Session vaporisieren möchten. Trotz seiner Größe sorgt das Titan-Material für eine effiziente Wärmeverteilung und eine erstklassige Performance bei der Extraktion.

Stems

Die Stems haben neben der Optik einen großen Einfluss auf den Geschmack und das Kühlverhalten. Ihr bekommt sie in unzähligen Größen, Materialien und mit verschiedenen Kühlsystemen:

Glas

Stems aus Glas sind absolut geschmacksrein und ermöglichen es euch, das Aroma eurer Kräuter besonders intensiv zu genießen.

Glas mit integriertem Tip

Da der Tip direkt in den Stem eingearbeitet ist, besteht der komplette Dampfweg aus Glas. Das sorgt für den wohl unverfälschtesten und reinsten Geschmack, den man mit einem DynaVap erzielen kann, da der Dampf an keiner Stelle (bis auf die Cap) mit Metall in Berührung kommt.

Holz

Holz sieht nicht nur edel aus, sondern ist auch ein hervorragender Wärmeisolator. Das sorgt dafür, dass sich der Stem selbst bei intensiver Nutzung kaum aufheizt.

Metall

Egal ob Edelstahl oder Titan – Metall-Stems sind nahezu unzerstörbar und extrem langlebig. Sie bilden das robuste Grundgerüst eures Setups und lassen sich im Inneren flexibel mit verschiedenen Condensern und Intercoolern kombinieren, um die Kühlung individuell anzupassen.

Kapseln

Wenn ihr euren DynaVap viel unterwegs benutzt oder einfach gerne gut organisiert seid, solltet ihr euch die Dosierkapseln näher anschauen. Mit ihnen könnt ihr eure Kräuter bequem vorportionieren. Das beschleunigt das Handling unterwegs deutlich und hält zudem die Kräuterkammer sauber. Die Kapseln sind in zwei Größen für die Standard-Bowl oder die Hyper-Bowl erhältlich. Ihr bekommt sie bei uns im Shop entweder einzeln oder als praktisches 5er-Set.

Kapseln in Standardgröße
Kapseln für den Hyperdyn

Extrakte

Wir haben bisher nur über Kräuter gesprochen, aber der DynaVap kann auch hervorragend für Haschisch und andere Extrakte genutzt werden. Zum Dampfen von Extrakten solltet ihr eure DynaVap-Kappe idealerweise mit einer größeren thermischen Masse erweitern. Dafür eignen sich die BallR Cap, die Armored Cap oder Aufsätze wie der FMJ und das Cap Armor.

Dynacoil

Konzentrate lassen sich am effizientesten durch Konduktion verdampfen. Dabei hilft die DynaCoil: eine kleine, perforierte Titanspule, die ihr einfach in eure Bowl einsetzt. In die Zwischenräume der Spule drückt ihr eure Extrakte hinein und heizt den DynaVap wie gewohnt auf. Die Hitze wird von der Bowl direkt an die Spule geleitet. Durch den Kontakt mit dem Metall wird das Extrakt gleichmäßig erhitzt, während die Perforation für einen angenehmen Airflow sorgt.

Vape Wool

Diese Universallösung eignet sich nicht nur für DynaVap, sondern für so gut wie alle Vaporizer. Vape Wool besteht aus degummierter Hanffaser und erinnert optisch ein wenig an Ostergras. Aus den Fasern formt ihr kleine Kissen, zwischen die ihr euer Extrakt „sandwicht“. Die Hanffasern erlauben einen guten Luftstrom und fangen die Rückstände der Extrakte zuverlässig auf. So läuft nichts in die Kappe und das Sieb verstopft nicht.

Adapter

• WPA – Wasserfilteradapter

Viele DynaVap-Vaporizer sind standardmäßig nur mit 10-mm-Schliffen kompatibel. Da dieser Schliff bei klassischen Bongs eher selten zu finden ist, gibt es Abhilfe: Falls ihr bereits eine Bong mit 14-mm- oder 18-mm-Anschluss besitzt, könnt ihr diese mit einem günstigen WPA (Water Pipe Adapter) für euren DynaVap erweitern.

14 auf 10mm Glas Adapter ohne Schliff

Dieser Glasadapter hat eine glatte Innenfläche anstelle eines rauen Schliffs und schützt euren DynaVap somit vor Kratzern am Gehäuse.

10mm Weiblich auf 18mm Männlich Glasadapter

Mit diesem Adapter könnt ihr direkt von einem 18-mm-Anschluss auf die benötigten 10 mm für euren DynaVap reduzieren.

DynaVap Universaladapter

Dieser praktische 3-in-1-Adapter passt für 10-mm-, 14-mm- und 18-mm-Schliffe. Er dient je nach Bedarf entweder als Adapter für die Bong oder als einfache Verlängerung des Mundstücks.

DynaVap Bonger

Dieser Adapter unterscheidet sich deutlich von den anderen Varianten: Er besteht aus medizinischem Silikon und funktioniert mit 10-mm- und 14-mm-Anschlüssen. Der Bonger nimmt nicht das gesamte Gerät auf, sondern dient als Stem für eure Tips. Er besitzt einen eigenen Condenser aus Edelstahl, der den Dampfweg sauber und geschmacksrein hält. Durch diese besonders kurze Konstruktion steht das Gerät kaum von der Bong ab, was die Handhabung – besonders bei kleineren Wasserfiltern – deutlich erleichtert.

Multi-Adapter

Ein DynaVap ist euch nicht stark genug? Warum nicht zwei? Oder gleich drei? Und das zur selben Zeit? Na klar – kein Problem! Mit diesen Adaptern könnt ihr nicht nur die Wirkung massiv verstärken, sondern auch experimentieren und beispielsweise verschiedene Strains oder Blüten und Extrakte gemeinsam genießen.

Doppel-Adapter – zwei Tips an einem Stem

Mit diesem Aufsatz könnt ihr zwei Tips gleichzeitig an einem Stem nutzen. Das verdoppelt die Dampfmenge bei jedem Zug.

Triple-Adapter – drei Tips an einem Stem

Hier gehen wir noch einen Schritt weiter: Drei Tips an einem einzigen Stem sorgen für eine enorme Extraktion und ein extrem intensives Erlebnis.

Triple-Adapter aus Glas – drei Tips auf dem Wasserfilter

Dieser Adapter ist speziell für die Nutzung mit einem Wasserfilter konzipiert. Er nimmt drei Tips auf und wird direkt auf eure Bong gesetzt – für gigantische, wassergekühlte Dampfwolken.

Wasserfilter

Freunde des „Schnorchelns“ aufgepasst: Wir haben für euch eine Auswahl an Wasserfiltern zusammengestellt, die sich besonders gut für DynaVap-Vaporizer eignen – sei es durch ihre kompakte Größe oder den direkt passenden 10-mm-Schliff. Grundsätzlich könnt ihr jedoch so gut wie jeden Wasserfilter, jede Bong oder jeden Bubbler benutzen.

Cuboo Cup

Die „Stealth-Bong“ schlechthin: Der Cuboo Cup ist eine als Kaffeebecher getarnte Bong. Der Becher ist bruchfest und besteht aus Edelstahl. Im Deckel sind das Mundstück, ein 14-mm-Anschluss und ein Diffusor-Chillum integriert. Für den maximalen Stealth-Faktor kombiniert ihr den Cup am besten mit dem Bonger-Adapter. Perfekt für einen entspannten Tag an der frischen Luft!

Chill Steel Pipe

Der Name ist Programm: Nicht nur die Wirkung entspannt, sondern auch das Handling dieser Bong. Die Chill Pipe ist wie ein Thermobecher aus doppelwandigem, vakuumisoliertem Edelstahl gefertigt und hält das Wasser extrem lange kalt. Sie eignet sich hervorragend für die Benutzung mit jeder Menge Eis. Für die Reinigung oder den Transport könnt ihr den Hals einfach abschrauben. Dank der Keramikbeschichtung im Inneren lässt sie sich zudem besonders leicht reinigen.

Black Orbit Bubbler

Der Black Orbit ist ein multifunktionaler Bubbler aus dunkel getöntem Glas. Er sieht aber nicht nur verdammt gut aus sondern ist auch multifunktional. Er besitzt drei Anschlüsse, einen für Mundstück oder Schlauch. Mit dem Schlauch macht ihr den Bubbler zu einer kleinen Shisha. Die beiden anderen Anschlüsse sind mit dem Matrix-Perkolator verbunden, der für einen besonders geringen Zugwiderstand sorgt.

Ihr könnt den Black Orbit Bubbler mit zwei Vaporizern gleichzeitig benutzen oer benutzt einen der Anschlüsse als Kickloch. Der 10 mm Schliff für den DynVap Vaporizer befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Mundstücks und ist angeschrägt. Die Position verhindert, dass ihr euch die heiße Spitze des DynaVaps gegen die Stirn klatscht und euch ein ungewolltes Branding verpasst. Der Black Orbit Bubbler ist eine absolute Empfehlung und darf in keiner Sammlung fehlen.

Raindrop Bubbler

Der kleine feine Raindrop Bubbler mit Perkolator und gut positioniertem 14mm Schliff für’s Dampfvergnügen ohne Kopfschmerzen. Passt hervorragend mit dem Bonger zusammen.

Handpfeife aus Glas mit Spirale

Diese Glaspfeife mit 14er Schliff hat einen langen spiralförmigen Kühlweg und sorgt so für sehr milden Dampf. Wenn euch das noch nicht genug ist, dann könnt ihr das Ganze aber noch auf die Spitze treiben. Für den ultimativen Frische-Kick lässt sich die Pfeife zudem mit einem frostsicheren Kühlmittel (mind. 40 % Alkohol) befüllen und im Tiefkühlfach vorkühlen.

Aufbewahrung

Einige DynaVap Modelle werden direkt mit Tin-Case geliefert, das genug Platz für den Vaporizer und Feuerzeug bietet. Es gibt aber noch eine ganze Auswahl an verschiedenen Aufbewahrungsmöglichkeiten für zu Hause oder unterwegs.

Cases
DynaVap SlingStash

Der SlingStash besteht aus einem robusten Aluminiumrohr, einem kleinen Silikon-Cup und einer Silikonhülle mit integriertem Decapper. Ihr könnt euren Vaporizer damit klapperfrei und geruchsdicht transportieren. Im Cup lässt sich eine kleine Menge Kräuter aufbewahren, und mit dem Decapper zieht ihr die heiße Kappe sicher ab. Der SlingStash lässt sich einhändig bedienen – ideal, wenn ihr beispielsweise mit dem Hund vor die Tür müsst.

DynaVap Magnet Tube

Dieses Aluminium-Stash bietet ausreichend Platz für die kürzeren DynaVap-Modelle wie den M oder M7. Im Deckel ist ein magnetischer Decapper integriert. Am unteren Ende befindet sich ein separater Kräuterbehälter, der sicher über ein Gewinde verbunden ist.

Black Leaf Tubes

Diese handgefertigten Tubes aus Holz eignen sich perfekt für den DynaVap M7 und M7XL. Die „Handschmeichler“ sind in verschiedenen Farben und aus unterschiedlichen Hölzern erhältlich, die aus nachhaltigem Anbau stammen.

DynaStash

Das DynaStash beherbergt euren DynaVap im Standardmaß und verfügt über ein zusätzliches, großzügiges Kräuterfach. Das Case besteht aus edlem Holz und wird durch einen Schiebedeckel sicher verschlossen. An der Außenseite befindet sich ein Magnet, auf dem ihr euren heißen Vaporizer zum Abkühlen abstellen könnt. Schaut euch hier das Starter Kit mit dem M7, Stash und weiterem Zubehör an.

Lederhüllen von Labetkomp

Für einen farblichen Akzent sorgen die Hüllen von Labetkomp. Sie bestehen aus dickem, festem Echtleder und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Das Leder fungiert als hervorragendes Hitzeschild und schützt euch vor Verbrennungen. Jede handgemachte Hülle wird mit einem Lederring-Decapper geliefert, mit dem ihr die heiße Kappe einfach abziehen könnt.

Ständer

Um eure DynaVap-Sammlung mit Stil zu präsentieren, haben wir formschöne Stands mit integrierten, starken Magneten in zwei Varianten für euch:

DynaVap Holz-Stand mit 4 Magneten

Dieser rechteckige Halter bietet Platz für bis zu vier Vaporizer. Die Magnete halten eure Geräte sicher in der Vertikalen, fördern das Abkühlen der Kappe und machen die Sammlung zu einem echten Blickfang im Regal.

DynaVap runder Holz-Stand mit 6 Magneten

Die runde Variante ist ideal für größere Sammlungen. Mit sechs Magnetpunkten lassen sich eure Lieblingsmodelle kreisförmig anordnen, was besonders dekorativ wirkt und den schnellen Zugriff auf verschiedene Setups ermöglicht.

Tools

Debowler
Aluminium Debowler / Decapper

Diese robuste Variante aus Aluminium passt optisch hervorragend zu den DynaVap-Modellen aus Edelstahl oder Titan. In der Mitte befindet sich ein starker magnetischer Decapper zum Abziehen der heißen Kappe, während die zwei seitlichen Debowler-Spitzen das Entleeren der Kammer zum Kinderspiel machen.

Debowler aus Holz

Dieser handgefertigte Holz-Debowler harmoniert perfekt mit dem edlen Design des Woodwynd. Er bietet mit drei integrierten Magneten zudem genügend Stellfläche, um eure Sammlung sicher und stilvoll zu präsentieren.

Mad Heaters Reload 3

Das ultimative Multitool für DynaVap-Enthusiasten. Der Reload Gen 3 vereint Stand, Decapper, Debowler sowie ein erweiterbares, geruchsdichtes Stash-System in einem kompakten Gehäuse. Dieses clevere Tool bietet noch eine ganze Menge weiterer Funktionen und ist so umfangreich, dass es seinen eigenen Beitrag verdient hat.

Feuerzeuge

Um euren DynaVap mit einer Flamme zu erhitzen, habt ihr viele Möglichkeiten. Theoretisch funktioniert sogar ein handelsübliches Einwegfeuerzeug, allerdings hinterlässt die gelbe Flamme eine unschöne Rußschicht auf eurer Cap. Deshalb solltet ihr unbedingt zu Jet-Feuerzeugen greifen. Diese verbrennen das Gas sauberer und heißer.

Es gibt eine große Palette an Modellen, die eine unterschiedliche Handhabung erlauben: Single-Flame-Feuerzeuge lassen sich besonders präzise kontrollieren, um gezielt bestimmte Stellen der Cap zu erhitzen. Multi-Flame-Feuerzeuge hingegen verkürzen die Aufheizzeit deutlich durch ihre gebündelte Power.

DynaVap DynaTorch – Single Flame

Der Klassiker für maximale Präzision. Mit der Single Flame könnt ihr die Hitze ganz gezielt an verschiedenen Stellen der Kappe ansetzen, um das Beste aus euren Kräutern herauszuholen. Ideal für alle, die volle Kontrolle über ihre Röstung wollen.

Easy Torch – Dual Flame

Die goldene Mitte. Die zwei Flammen bieten eine größere Heizfläche als ein Single-Torch, was das Aufheizen beschleunigt, ohne dabei zu aggressiv zu sein. Ein zuverlässiger Begleiter für den Alltag mit einer griffigen Oberfläche.

V-Fire Jupiter Triple Flame

Wenn es schnell gehen muss oder ihr draußen im Wind unterwegs seid, ist die Triple Flame eure Rettung. Die drei gebündelten Flammen heizen die Kappe in Rekordzeit auf. Perfekt für alle, die eine kräftige Dampfentwicklung ohne langes Warten bevorzugen.

YocanRED Slate Tisch-Jetflammen-Feuerzeug

Das Slate richtet sich an erfahrene Anwender, die eine stationäre Lösung suchen. Die Flamme ist extrem stark und kann schnell etwas „too much“ sein. Hier ist also definitiv Vorsicht angesagt, damit ihr nicht eure Finger röstet. Dank seiner Größe und der stabilen Standfläche lässt es sich bequem auf dem Tisch bedienen, was besonders bei längeren Sessions zu Hause sehr komfortabel ist.

Induktionsheizer

Die Alternative zum Feuerzeug: elektromagnetische Erhitzung. Mit tragbaren Induktionsheizgeräten bringt ihr deutlich mehr Komfort in euer Setup. Ein großer Vorteil ist das einfache Handling: Das manuelle Drehen des DynaVaps beim Erhitzen entfällt komplett – ihr führt das Gerät einfach in die Spule ein und wartet entspannt auf den Klick.

Da die Hitze gleichmäßig durch ein Magnetfeld erzeugt wird, lassen sich diese Geräte sehr präzise nutzen. Das sorgt für eine extrem hohe Reproduzierbarkeit: Ihr bekommt bei gleicher Einstellung jedes Mal das exakt gleiche Ergebnis und die perfekte Bowl heraus, ohne euch auf euer Fingerspitzengefühl verlassen zu müssen.

Zudem punktet ein Induktionsheizer durch die zusätzliche Diskretion, die er in euren Alltag bringt. Wenn ihr im Park oder im Außenbereich eines Cafés sitzt, wirkt die Benutzung absolut unauffällig, da das Gerät optisch eher an ein modernes Tech-Gadget oder eine Powerbank erinnert.

Cuboo Heater XL

Unser Cuboo Heater XL bietet mit 100 W maximale Leistung auch für größere Geräte und hat ein besonders schönes Design mit Elementen aus Echtholz. Ein DynaVap Adapter, magnetischer Stand, Session Counter, Flip Display und weitere Extras sind mit dabei. Schaut euch hier mal unseren Beitrag zum Cuboo Heater XL an und lernt die Vorteile von Induktionsheizgeräten kennen.

ispire Wand

Der Wand wurde ursprünglich als Induktionsgerät für Konzentrate konzipiert. Er sich jedoch auch als funktionale Heizlösung für DynaVap-Vaporizer bewährt und bietet eine mobile Option neben anderen Induktionsheizern. Für die komfortable Benutzung mit eurem DynVap solltet ihr euch aber noch einen Adapter zulegen.

Reinigung

Ich muss zugeben, dass dieser Teil am wenigsten Spaß macht. Regelmäßig ausgeführt ist die Reinigung jedoch ununkompliziert und schnell erledigt. Genau für diese Wartungsfreundlichkeit sind die DynaVap-Vaporizer bekannt. Ein sauberes Gerät garantiert euch stets den besten Geschmack und einen optimalen Airflow.

Isopropylalkohol

Dies ist das ideale Mittel gegen Harz und Rückstände. Ihr könnt die Metallteile für ein kurzes Bad einlegen. Achtet bitte darauf, die Kappe nicht mit einzulegen und spült alles danach gründlich mit Wasser ab.

Pfeifenreiniger

Die Reiniger helfen euch dabei, den Condenser und das Innere des Stems mechanisch von Ablagerungen zu befreien. In Kombination mit etwas ISO lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen in Sekunden entfernen.

Alkohol Reinigungstücher

Diese Tücher sind perfekt für die schnelle Reinigung zwischendurch geeignet. Damit haltet ihr das Mundstück und das Äußere des Vapes hygienisch sauber.

DynaVap Maintenance Kit

Das Kit ist ein praktisches Rundum-sorglos-Paket. Es enthält Ersatz-O-Ringe sowie das DynaWax. Mit diesem Wachs pflegt ihr die Dichtungen, damit diese geschmeidig bleiben und der Zusammenbau leicht von der Hand geht.

How-to: Reinigung

Für das beste Ergebnis nutzt ihr am besten Isopropanol. Regelmäßiges Reinigen sorgt für einen reinen Geschmack und eine gute Funktion eures Geräts.

Einweichen und Schütteln:
  • Lege alle Metallteile in ein Glas mit Isopropanol. Eine Zeit von 15 bis 30 Minuten reicht meist völlig aus. Wenn du die offizielle Kunststoff-Tube von DynaVap besitzt, kannst du die Teile auch dort hineinlegen und mit etwas Alkohol vorsichtig schütteln.
Die Detailarbeit – Nach dem Einweichen nimmst du dir die Kleinteile einzeln vor:
  • Condenser: Schiebe einen Pfeifenreiniger durch das Rohr, um alle Harzreste zu entfernen.
  • Tip & Sieb: Nutze ein Wattestäbchen, um die Rillen und das Sieb sauber zu schrubben.
  • Stem: Auch hier hilft ein Pfeifenreiniger oder ein zusammengerolltes Küchentuch.
  • Spült danach alle Teile mit warmem Wasser ab und lasst sie vollständig trocknen.
Wichtiger Hinweis zur Cap

Weiche die Cap niemals in Flüssigkeit ein. Hinter der Bi-Metall-Scheibe in der Kappe kann sich Feuchtigkeit sammeln, die beim Erhitzen zu Schäden führt. Wische das Innere der Cap stattdessen vorsichtig mit einem in Alkohol getauchten Wattestäbchen aus.

Die Methode für Härtefälle: Ausbrennen

Tip und Sieb könnt ihr zusätzlich mit einem Jet-Feuerzeug ausbrennen. Entfernt dafür unbedingt die O-Ringe, da diese durch die Hitze beschädigt werden. Benutzt zum Festhalten eine Pinzette, um Verbrennungen an den Fingern zu vermeiden. Seid hierbei vorsichtig, da sich auch die Pinzette schnell erhitzt. Durch das starke Erhitzen kann sich die Farbe der Spitze verändern und das Sieb (CCD) mit der Zeit brüchig werden. Diese Methode sollte daher eher als Notlösung für besonders hartnäckige Reste dienen.

Hier findet ihr noch weitere allgemeine Tipps zur Reinigung eures Vaporizers.

Deine Reise beginnt hier

Egal, ob ihr euch für ein kompaktes Modell wie den G3, den robusten Klassiker der M-Serie oder den massiven HyperDyn entscheidet, am Ende liefert jeder DynaVap erstklassigen Dampf. Das Wichtigste ist jedoch der Erfolg dahinter, denn mit dem richtigen Gerät fällt der Umstieg oft leichter. So könnt ihr euren Alltag dauerhaft „Smoke Free“ gestalten, ohne auf das gewohnte Ritual verzichten zu müssen.

Probiert euch einfach durch das stetig wachsende Dynaversum und findet heraus, welche Heizmethode am besten zu euch passt. Wenn ihr dann noch an die regelmäßige und unkomplizierte Reinigung denkt, werdet ihr extrem lange Freude an eurem Vaporizer haben.

Setzt euch am besten direkt ein Lesezeichen für diese Seite, da wir diesen Guide immer mal wieder mit den neuesten Entwicklungen und Produkten erweitern werden. Wir hoffen, dass euch diese Übersicht bei der Orientierung hilft. Falls ihr noch Fragen habt oder eine persönliche Beratung benötigt, meldet euch gerne bei uns. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren und sagen: Welcome to the Dynaverse!